Unsere Heimreise

17 06 2011

Am 15.6.2011 um 21.00 Uhr hoben wir mit dem Flieger der United Airlines von Maui ab und begaben uns wieder zurück nach Los Angeles. Nach fünf nächtlichen Flugstunden mit wenig Schlaf landeten wir um 5.00 Uhr (16.6.) Früh Ortszeit in L.A.
Hier mussten wir feststellten, dass es leider nicht möglich war unser Gepäck, das nicht bis München durchgecheckt werden konnte, bereits einzuchecken oder in einem Locker zu versperren (gab’s am ganzen Flughafen nicht). Auch eine erfrischende Dusche war uns verwehrt (gab’s auch am ganzen Flughafen nicht).
Was nun tun? Wir hatten 12 Stunden Aufenthalt vor uns, zwei schwere Rucksäcke an unserer Seite (“jaja das Shopping” werdet ihr sagen…) und bereits etwas Schlafmangel. Zu Beginn versuchten wir in dem “etwas” unterkühlten Flughafengelände auf einer Bank ein wenig zu schlafen, aber leider war es nach ein paar Minuten doch zu kalt und so durchforschten wir die wenigen Shops und kannten bald jedes einzelne ausgestellte Produkt persönlich.

P1150793

Um 11.00 Uhr hatten wir uns noch einmal mit Franziska und Christian verabredet, von denen wir anscheinend nicht genug haben konnten, da wir uns schon zum dritten Mal auf dieser Reise trafen :-) Übermüdet und hungrig holten uns die beiden ab und wir fuhren noch einmal gemeinsam so richtig amerikanisch frühstücken. Es waren sehr gemütliche und lustige Stunden, die uns den 12stündigen Aufenthalt um vieles erträglicher machten. Danke nochmals für Eure Zeit – es war uns ein Volksfest !

P1150792

Um 17.35 Uhr ging es dann weiter von L.A. nach London und als wir unsere Bordkarte abgeben wollten, hatte man noch eine kleine Überraschung für uns parat: Wir bekamen einen kostenlosen Upgrade, was mehr Service und vor allem mehr Beinfreiheit bedeutete (natürlich kam uns da Markus’ Verhandlungstalent bei der Ticketausstellung zu gute :-) Die 10 Flugstunden bis nach London verbrachten wir mit fernsehen, Blog schreiben, Musik hören und schlafen (was aber nicht beiden gleich gut gelang).

Um 11.30 Uhr Ortszeit (am 17.6.) landeten wir in London und sofort wurde klar, dass Claudia ohne Schlaf nicht mehr so richtig genießbar war und die einzige Rettungsmöglichkeit ein Cafe Latte von Starbucks wäre ;-) Zum Glück (für Markus) fanden wir tatsächlich einen und die Lage entspannte sich wieder. 

Um 14.00 Uhr war uns beiden klar, dass wir definitiv den allerletzten Flug in Angriff nahmen :-( 

Um 16.45 Uhr landeten wir in München und es gab kein zurück mehr. Etwas traurig darüber, dass unsere Reise vorüber war, aber doch auch mit Vorfreude auf zuhause, holten wir unser Gepäck und wurden liebevoll von Markus’ Eltern, Elisabeth und Helmut, am Flughafen empfangen.

P1150803

Auf der Heimfahrt hatten wir das Gefühl, dass unser Aufenthalt in Oberösterreich nur eine weitere Station unserer Reise und nur vorübergehend sei und dass wir in ein paar Tagen wieder weiterfahren.

P1150805

Insgesamt dauerte unsere Heimreise von Maui bis nach München sage und schreibe 48 (!) Stunden. Davon kam Markus auf 4 Stunden und Claudia auf 1 Stunde Schlaf … dass wir total erschöpft und übermüdet ins Bett fielen war nur zu verständlich – wir waren letztlich 50,5 Stunden auf den Beinen bis wir uns ins warme, gut duftende, frische Bett kuschelten.

P1150827

Jetzt, nach zwei Tagen im Kreise unserer Lieben, wird uns immer bewusster, dass wir wirklich wieder zu Hause sind und dieser Aufenthalt für länger sein wird und der Alltag immer näher rückt. Aber wir haben ja noch 6 bzw. 10 Wochen Urlaub und werden versuchen langsam in den Alltag zurückzufinden.

Trotz allem sind wir auch wieder glücklich darüber zu Hause zu sein und Euch alle wiederzusehen!

P1150833

Zum Abschluss noch ein paar gesammelte Daten:
– 22 Flüge unternommen
– Insgesamt ~15.500 Kilometer gefahren
– 10 Länder betreten (Deutschland, Großbritannien, Thailand, Laos, Myanmar,
   Neuseeland, Australien, Cook Islands, Französisch Polynesien, USA)
– 5 Bundesstaaten der USA durchdüst (Kalifornien, Arizona, Utah, Nevada, Hawaii)
– Zeitverschiebungen zur Heimat zw. 6 und 12 Stunden erfahren
– Einen Tag durch das Überfliegen der Datumsgrenze zwei Mal erlebt
– Startgewicht der Rucksäcke von gesamt 33kg auf letztlich 42kg erhöht (inkl. aller 
  Shoppingerfolge)
– Körpergewicht von gesamt 132kg auf letztlich 130kg reduziert (trotz voller
   Futterattacken)
– Reisedauer von 4 Monate, 8 Tage, 3 Stunden, 5 Minuten genossen
– unzählbare Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke gesammelt

 

Hiermit verabschieden wir uns von unserer werten Leserschaft, wir bedanken uns bei Euch von ganzem Herzen fürs Mitlesen und vor allem Mitreisen und hoffen, dass wir Euch einen kleinen Einblick in unser Abenteuer, das für uns unvergesslich bleiben wird, geben konnten!

In diesem Sinne:
Khoop khun khrap & Chook dii khrap
Thank You & All the best
Meitaki & Kia Manuia
Merci & Bonne chance
Mahalo & Aloha
Danke & Alles Gute!

P1150823



Hawaii – Maui

15 06 2011

Nach 21 intensiven Sightseeing-Tagen im wunderschönen Westen Amerikas starteten wir in Richtung unseres letztes Reiseziels: Hawaii, genauer gesagt Maui, sollte unser Abschluss nach 120 Tagen sein. Gesagt, getan :-)

P1150336

Wir verbrachten 7 unvergessliche Tage auf dieser besonderen Insel. Warum so besonders? Maui versprühte eine so angenehme Atmosphäre, wie wir sie kaum jemals zuvor anderswo vorgefunden hatten. Ein Inselfeeling, das man fast nicht in Worten beschreiben kann: Gemütlichkeit, Ruhe und herzliche Freundlichkeit waren unsere ständigen Begleiter. Es lässt sich nicht leugnen, dass Maui eine perfekte “Aussteiger-Insel” ist :-)

P1150373P1150673

Die letzte Woche unserer Weltreise verbrachten wir nicht nur mit Schwimmen, Sonnenbaden, Essen und all den Annehmlichkeiten, die ein Badeurlaub so beinhaltet. Nein, wir fuhren sogar einige Kilometer mit dem Fahrrad und mieteten noch einmal ein Auto, mit dem wir einen Tag lang die Insel erkundeten.

P1150615P1150582P1150470P1150577

Zum Abschluss unserer Reise wurden wir noch einmal so richtig mit Sonne und herrlichen Temperaturen (um die 30 °C), tiefblauem und warmen Meerwasser an feinstem Sandstrand verwöhnt.

P1150496P1150735P1150446P1150543

Obwohl wir (zumindest 50% von uns) zu Beginn unserer Planung nicht ganz sicher waren, ob Hawaii ein zweites Mal eine gute Wahl wäre, waren wir froh, dass frau sich durchgesetzt hat und so erlebten wir 7 unvergessliche Tage auf der wunderschönen Vulkaninsel.

P1150429P1150716

Ja, und nun, nach 127 Tagen, war es soweit. Mit vollgepackten Rucksäcken war der letzte Schritt unseres langen Trips rund um die Erde gekommen: die Heimreise nach Österreich stand auf dem Programm.

P1150512P1150749

Und dieser Satz ist nun endgültig das letzte Mal im Blog zu lesen:
“Österreich, wir kommen!”

P1150776



San Francisco & Umgebung

9 06 2011

Auf der Fahrt vom Yosemite National Park nach San Francisco spürten wir welche Annehmlichkeit die Technik manchmal so bietet, denn das Kabel, das unser Navi-Handy mit Strom versorgte, schied dahin und wir mussten somit  auf die gute alte Weise unser Ziel finden. Gott sei Dank haben wir das Kartenlesen nicht verlernt (zumindest die männliche Seite der Reisegesellschaft ;-)

USAWesten_330USAWesten_291

Mit der Anfahrt klappte letztlich alles, nur mit den Hotels in San Francisco verfolgte es uns ein wenig, denn zum einen war die Stadt sehr gut ausgebucht, wodurch wir zwischendurch mal umziehen mussten, zum anderen meinte ein Abfluss im ersten Hotel, dass er nicht mehr leben und lieber das Waschbecken übergehen lassen möchte und als Krönung eröffnete man uns im zweiten Hotel gar, dass wir nicht auf der Gästeliste stünden und man überdies ausgebucht sei (angeblich sei unsere Reservierung storniert worden, was sich letztlich aber als Fehler des Hotels herausstellte).
In Folge dessen mussten wir somit wieder umziehen, aber inzwischen waren wir das ja gewohnt. Dass wir aber in ein Viertel der Stadt gebracht wurden, das als nicht ganz ungefährlich galt, verhieß nichts Gutes und verursachte ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend. Vor allem als es am Nachmittag in unmittelbarer Gegend des Hotels auch noch eine Schießerei gab, beschlossen wir einstimmig, abends nicht mehr auszugehen.
Am nächsten Tag wurden wir dann wieder zu dem “ausgebuchten” Hotel gebracht und so fand das Ganze doch noch ein versöhnliches Ende.

Zu Beginn erkundeten wir San Francisco auf dem 49-Mile-Scenic-Drive, einer gekennzeichneten Strecke durch die Stadt, der man schön mit dem Auto folgen kann und an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbeikommt (wirklich sehr sehenswert – wäre auch eine super Idee um all die unzähligen Sehenswürdigkeiten von Eferding, Alkoven, Stroheim oder Hartkirchen und Umgebung kennenlernen zu können ;-)

USAWesten_290USAWesten_286

Aber nicht nur auf vier Rädern erforschten wir die Stadt, sondern besuchten auch viele der Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder an der historischen Cable Car "hängend”: Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, die Seelöwenkolonie am Pier 39, uvm.

P1150226P1150260

Die ersten Sonnenstunden nutzten wir um über die Golden Gate Bridge zu brausen und das nette Städtchen Sausalito mit seinen Hausbooten zu besuchen (die zwei Tage zuvor waren sehr bewölkt, wodurch sich uns am Aussichtspunkt Twin Peaks die ganze Stadt im Nebel präsentierte).

USAWesten_292

Die Temperaturen bewegten sich  während unseres gesamten Aufenthaltes in San Francisco immer zw. 15 °C – 17 °C, also perfekte Bedingungen für’s Sightseeing, während sich doch andere über Hitze und Trockenheit auf manch’ kleinem Fleckchen Erde beschweren :-) Ganz ehrlich: ein bisschen Wärme hättet ihr uns schon abtreten können ;-)

USAWesten_306USAWesten_308

Durch Zufall entdeckten wir in Sausalito ein kleines nettes italienisches Restaurant und wir konnten endlich wieder einmal richtigen (!) Kaffee aus Porzellantassen genießen.

 USAWesten_314

Markus unternahm auch einen kleinen Ausflug hinter Gittern und besuchte die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz (vor allem bekannt geworden durch den Film “The Rock” mit Sean Connery und Nicolas Cage).

USAWesten_320USAWesten_324

An einem etwas regnerischen Tag beschlossen wir dem schlechten Wetter Richtung Süden zu entfliehen und besuchten Palo Alto, wo wir “ganz zufällig” an der Garage vorbeikamen, wo HP von Bill Hewlett und Dave Packard gegründet wurde. Wir besuchten im HP Headquarter auch einen sehr netten Kollegen, Jürgen Müller, der in Kalifornien lebt und mit Markus in der Vergangenheit immer wieder zusammengearbeitet hatte.

USAWesten_297

USAWesten_293USAWesten_299

Und damit auch Claudia an diesem Tag auf ihre Kosten kam, düsten wir noch weiter südwärts bis zum Premium Outlet Center in Gilroy … mehr brauchen wir dazu nicht zu schreiben :-)

Durch die “Überraschungen”, die viel Zeit in Anspruch nahmen, fiel es uns nicht ganz leicht ein Gefühl für die Stadt zu entwickeln. Uns fehlten zum Schluss doch ein wenig die Stunden um das Flair und die Atmosphäre der durchaus schönen Stadt kennenzulernen und aufzunehmen – den Besuch war sie aber auf jeden Fall wert.

USAWesten_328USAWesten_343USAWesten_342USAWesten_285

Mit unserem Mietauto, das wir für 16 Tage gebucht hatten, fuhren wir doch erstaunliche 2.939 Meilen durch das Land, was 4.730km entspricht bzw. durchschnittlich rund 300km pro Tag. Es war uns bei weitem nicht so viel vorgekommen, was vermutlich daran lag, dass die Strecken sehr angenehm und unkompliziert zu fahren waren und man auch unterwegs vom Auto aus immer sehr viel Abwechslungsreiches zu sehen bekam (Tempomat rein und ging schon).

Nun, der 8. Juni 2011 als letzter Tag im Westen der USA war vorüber, unsere Versuche die Rucksäcke vollbepackt nach den vielen Shoppingtouren zu schließen durchaus erfolgreich (wie wir das zustande brachten überlassen wir der Phantasie unserer braven Leser) und uns wurde so richtig klar, dass wir nun die letzte Station unserer bisher wunderschönen Reise vor uns hatten.

Traditionell schließen wir mit unserem Abschlusssatz: “Hawaii wir kommen!”

P1150311



Yosemite Nationalpark

4 06 2011

P1140399 

1984 wurde der Nationalpark zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, da seine beeindruckenden Granitfelsen, Wasserfälle und klaren Bäche, die Mammutbäume und seine Artenvielfalt weltweit bekannt sind. Er liegt etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco und erstreckt sich über 3081 km² entlang der westlichen Hänge der Sierra Nevada. Jährlich zieht der Yosemite-Nationalpark drei Millionen Besucher an.

Im Gegensatz zum heißen Death Valley kamen wir vor, während und nach dem Yosemite Nationalpark in eine viel kühlere und von einem langen Winter geprägte Landschaft. Der lange Winter hatte in den Bergen noch viel Schnee hinterlassen und wie wir hörten hatte es in der Höhe von 3.000m auch in den letzten Tagen geschneit. Aus diesem Grund waren leider drei der Pässe von Ost nach West gesperrt und es gab auf der Ostseite des Nationalparks keinen Eingang, den wir nehmen hätten können. Der vierte mögliche Pass war letztlich offen und bot eine interessante Winterlandschaft mit “erfrischenden” 3°C auf ca. 2600m Seehöhe (es gab aber Spezialisten, die sogar bei solchen Temperaturen noch mit Flip Flops herumliefen :-).
Also blieb uns nichts anderes übrig als einen langen Umweg (von zusätzlich 7 Stunden Autofahrt) in Kauf zu nehmen um den Yosemite Nationalpark besuchen zu können.

P1140356P1140370

Im Park angekommen unternahmen wir eine Wanderung zu den berühmten Wasserfällen, die aufgrund des vielen Schmelzwassers viel an Optik boten und sahen uns den Mirror Lake mit seinen wunderschönen Spiegelbildern an.

P1140431P1140562
P1140468

Für den Yosemite NP hatten wir uns auch mit Franziska und Christian verabredet, die wir auf Aitutaki in der Südsee kennengelernt hatten (siehe ausführlicher Bericht) und die die USA-Tour in die entgegengesetzte Richtung von San Francisco bis Los Angeles fuhren. Dank Handy (wie hätten wir dies bloß früher gemacht *g*) klappte es und wir begegneten uns vor der bezaubernden Kulisse der Wasserfälle, umgegeben von viel Natur, die uns an die Berge zuhause erinnerte.

P1140470P1140451

Die längere Kaffeepause nutzten wir natürlich gleich zum Austausch unserer Erlebnisse – seit der gemeinsamen Zeit auf den Cook Islands – und am Abend gingen wir gemeinsam Steakessen und gönnten uns noch das eine oder andere Bierchen :-).

Am Morgen unserer Weiterreise nach San Francisco bestellten wir uns alle noch ein richtig amerikanisches Frühstück, so wie man es aus dem Fernsehen kennt: in einem spartanischen Lokal in einer Nische einer Lederbank sitzend, deftige Eierspeise mit Schinken und Speck genießend und von einer Bedienung mit durchsichtiger Kaffeekanne in der Hand permanent gefragt, ob wir noch Kaffee möchten…. Ein herrlich amerikanischer Abschluss zweier gemütlicher Tage!

P1140563



Death Valley

1 06 2011

Nach Las Vegas wollten wir natürlich auch das in der Nähe liegende Death Valley kennenlernen, das in der Mojave-Wüste östlich der Sierra Nevada liegt und als trockenster Nationalpark der USA für seine extreme Hitze bekannt ist. Es ist von mehreren Gebirgszügen umschlossen und sein höchster Punkt befindet sich mit 3366m über und der tiefste Punkt mit 85,5m unter dem Meeresspiegel.

P1140046 

Das Auto vollgetankt und die Wasservorräte vorbildlich aufgefüllt, passierten wir im Osten in der Nähe von Shoshone bei ca. 28°C den Eingang in dieses geheimnisvolle Tal. Schon nach den ersten Kilometern kletterte das Außenthermometer stetig nach oben und wir landeten bei 37°C, was durchaus noch akzeptabel war (im Hochsommer steigen die Temperaturen oft bis 46°C, der Rekord lag schon einmal bei 57°C).

P1140191P1140201

Badwater, 85,5 m unter dem Meeresspiegel und somit tiefster Punkt der USA und der gesamten westlichen Hemisphäre, war auch gleichzeitig der heißeste Punkt des gesamtes Tales. Doch nicht die Hitze machte uns zu schaffen, sondern der extrem starke Wind, der es doch tatsächlich schaffte, dass das Fotografieren eine Herausforderung wurde :-)  Aber es gelang nach einigen Versuchen doch ein “gerades” Foto von der größten weißen Salzfläche zu schießen.

P1140136P1140092

Ansonsten war die Fahrt geprägt von ganz wenig Vegetation und viel viel Gegend, aber auch Sanddünen (ja richtig gelesen, wie in einer Sandwüste). Die Aussichtspunkte bei Dante’s View und Zabriskie Point (der uns beim Hinsehen sofort an einen leckeren Marmorkuchen aus dem Heimatland erinnerte) waren durchaus sehr sehenswert.

P1140158P1140194P1140284P1140276P1140164P1140173

Nach einem ziemlich heißen Tag waren wir am Abend verständlicherweise durstig und auch hungrig und fanden seit langem ein richtig gutes Steak-Restaurant. Hmmm ….

P1140336P1140341