Flight of the Gibbon

22 02 2011

Frühzeitig am Morgen (6.00 Uhr) begann dieser Tag, der einer der besten werden sollte, nein eigentlich der beste, den wir bisher erlebten.

Ein Kleinbus brachte uns mitten in den tiefsten Dschungel wo unser Abenteuer “Flight of the Gibbon” begann. Was uns dort erwartete, wusste keiner von uns beiden so genau.
Hoch in den Bäumen (10, 20, 30, 40 m …) waren mehr als 5 km lange Stahlseile durch den Dschungel gespannt, an denen man an einer Art Klettergeschirr inkl. Seilrolle hängend, von Baumplattform zu Baumplattform düste.

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Gemeinsam mit vier anderen Unwissenden (Jonathan und Maya aus Israel, Bruce aus Colorado/USA und Michael – welch witziger Zufall –  aus Bad Ischl sowie begleitet von den beiden Guides Jo und Sorn, machten wir die Baumkronen unsicher. So sausten wir ca. 3 Stunden durch den Dschungel und passierten ca. 40 Plattformen, 3 Hängebrücken, 2 Abseilstationen, uvm).

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Als Krönung des Tages sahen wir sogar einen Gibbon-Affen mit seinem Baby, die sehr selten zu beobachten sind.

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Und wer Claudia kennt, kann es kaum glauben, dass sie daran Spaß gehabt hat, aber Frauen sind ja bekanntlich immer für eine Überraschung gut :-)

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Unser Fazit: Aus einem ungeplanten Vorhaben können tolle, spannende und vor allem unvergessliche Erlebnisse entstehen :-)

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2 Antworten zu “Flight of the Gibbon”

  • Thomas sagt:

    Ihr seid in Thailand, wir in Wien in eurem ehemaligen Grätzel. Wohnen neben der Strudlhofstiege und waren gestern im „highlander“. Nur leider ist es bei uns viel kalter.

  • Daniela S sagt:

    Man sieht, es macht euch richtig Spass, durch die Lüfte zu schweben!!

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